
Die nachfolgenden Informationen über verschiedene Fluggesellschaften in das südliche Afrika, werden Ihnen helfen, für Ihre Wünsche und passend zu Ihrer Reise die Wahl der richtigen Fluggesellschaft leichter treffen zu können.
In kurzen Worten nennen wir Ihnen die jeweiligen Stärken und Schwächen der Gesellschaften.
Air France
Bietet tägliche Verbindungen ab Paris / Charles de Gaulle, jedoch nur nach Johannesburg.
Für Anschlußflüge zu den größeren Zentren Südafrikas hat Air
France ein Abkommen mit SAA und kann somit einige zusätzliche
Destinationen im Lande anbieten.
Die günstigsten Preise gelten natürlich nur auf den Air France eigenen Strecken bis Johannesburg.
Somit sind Durchgangstarife nach z.B. Kapstadt oder Durban schon nur sprübar teurer nur zu bekommen.
Zusätzliche attraktive Ziele der Air France liegen im Indischen Ozean: Mauritius, Reunion, Seychellen.
Air Namibia
Ist DIE Airline nach Namibia. Es gibt keine kompetentere und günstigere Verbindung, im Hinblick auf die Direktheit des Fluges und auch der Tarife.
4 Flüge pro Woche verbinden Frankfurt NONSTOP mit Windhoek.
Einmalig sind die preislichen Angebote, die keinen Aufpreis
für Weiterflüge nach Kapstadt oder Johannesburg erheben.
Für Kombinationen mit Zimbabwe und Botswana gibt es preiswerte Anschlußtarife, mit denen keine andere Airline mithalten kann.
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British Airways
Oft bietet diese Airline die scheinbar günstigsten Tarife -
nur leider sind diese besonders preiswerten Buchungsklassen
nahezu umgehend ausgebucht, oder blockiert, jedenfalls nicht
für den Verkauf frei, so daß dann auf teurere Buchungsklassen ausgewichen werden muß.
Was die Verbindungen anbelangt, so unterhält British Airways
unzählige Flüge, mindestens 3-4 Abflüge täglich und bietet
auch NONSTOP Verbindungen von London nach Kapstadt.
Gute und preiswerte Tarife bietet British Airways auch nach
Ostafrika, Kenya und Tanzania, sowie nach Uganda.
Condor
Condor bedient im Liniendienst die Ziele Durban und Kapstadt in Südafrika.
Ähnlich jedoch wie bei der LTU gibt es nur wenige Abflüge wöchentlich. D.h. man ist mit der Reiseplanung auf ganz bestimmte Wochentage festgelegt.
Ferner sind Kombinationen zwischen den Zielen nur auf zwei Städte beschränkt.
Deutsche Lufthansa
Ist der Code-Share Partner der SAA, d.h. beide Gesellschaften arbeiten mit angeglichenen Tarifen.
Allerdings verfügt die Lufthansa in dieser Kooperation nur über begrenzte, auf einige große Städte eingeschränkte, Anschlußziele.
Auch Lufthansa bietet tägliche Verbindungen ab Frankfurt über Johannesburg (Zwischenlandung) nach Kapstadt.
Während der Hochsaisonmonate werden auch Verbindungen ab München angeboten.
Emirates
Diese arabische Fluggesellschaft bietet interessante Möglichkeiten.
Zwar fliegt sie nur bis Johannesburg und von dort aus muß sich der Reisende dann auch mit gewöhnlichen Anschlußtarifen weiterhelfen.
Immerhin sind jedoch die Tarife recht günstig und der Fluggast hat die Gelegenheit auf Hin- oder Rückweg nach/von Südafrika in Dubai einen Zwischenstop einzulegen.
Für diesen "Stop-Over" bietet die Fluggesellschaft erstaunlich preiswerte Programme an.
Iberia
Eine Airline mit verhältnismäßig preiswerten Tarifen, aber keinen täglichen Verbindungen und v.a. wenig erfreulichen Flugzeiten.
Die Abflüge ab Madrid, der Drehscheibe der Iberia, liegen in der Regel kurz nach Mitternacht.
Auch die Iberia unterhält ein Abkommen mit der SAA, so daß Anschlußflüge zu leicht ermäßigten Konditionen innerhalb Südafrikas möglich sind.
KLM
Die holländische Fluggesellschaft gilt ebenfalls als preisgünstiger Anbieter.
Ferner unterhält KLM Verbindungen zu ostafrikanischen Zielen, sowie auf die Seychellen und nach Mauritius.
Je nach Saisonzeit und Buchungsklasse sind die Tarife oft sehr
attraktiv. Der Nachteil ist, daß diese besonders günstigen Tarife in der Regel sehr schnell ausgebucht sind und keine Wartelisten erlauben.
LTU
Chartergesellschaft im Linienverkehr nach Kapstadt und Windhoek.
Zu manchen Zeiten vergleichbar günstige Tarife wie Liniengesellschaften.
Der Vorteil ist, daß direkt von Düsseldorf und München nach Windhoek bzw. Kapstadt geflogen wird.
Nachteil ist die Unflexibilität, da keine täglichen Verbindungen existieren und so nur an wenigen Wochentagen geflogen werden kann.
Es gibt keine Kombinatiosmöglichkeiten mit Zielen, die LTU nicht bedient.
Nationwide
Diese südafrikanische Gesellschaft ist eine interessante Bereicherung der Strecke.
Zweimal wöchentlich bietet Sie Verbindungen aus Deutschland (Frankfurt und Hannover) über London nach Johannesburg an.
Da sie über ein ausgebautes Streckennetz innerhalb Südafrikas und der angrenzenden Länder verfügt, sind zahlreiche Kombinationen zu sehr preisgünstigen Tarifen möglich.
Olympic Airways
Die Gesellschaft unterhält tägliche Verbindungen zwischen Athen und Johannesburg mit entsprechenden Anschlüssen aus Deutschland.
V.a. billige Tarife locken, denn die Flugzeiten sind ebenso, wie bei Iberia, eher unerfreulich mit Abflügen gegen 01h00 nachts.
Auf grund ihres eingeschränkten Streckennetzes aus Deutschland sind nur wenige Flughäfen mit Athen direkt verbunden.
Die Übergangszeit in Athen beträgt nicht selten 4-6 Stunden!
Swiss
Die Swiss ist eine Gesellschaft, die man durchaus in die Planungsüberlegungen mit einbeziehen sollte, bietet sie doch sehr attraktive Raten und durch ihre Kooperation mit British Airways innerhalb Südafrikas mit interessanten Aufpreisen zahlreiche Ziele.
Zumal unterscheiden sich die Saisonzeiten der Swiss in manchen Monaten deutlich von denen der übrigen Gesellschaften.
Die Folge sind preiswerte Nebensaisontarife, wenn andere Fluglinien bereits Hochsaisonpreise einfordern.
Türkisch Airways
Auch die Türkish Airways bietet sehr günstige Tarife, mit den schon erwähnten Unannehmlichkeiten der preiswerten Anbieter: keine flächendeckenden Verbindungen aus Deutschland und lange Wartezeiten an den Drehkreuzen.
Fordern Sie jetzt Flüge nach Südafrika an!
Direkte Hotline Nummer: 05136 / 972 2625